ARD Radio Tatort

Seit dem Jahr 2008 zeichne ich monatlich für die beliebten Kriminal-Hörspiele die Titelillustration der jeweiligen Folge. Sie erscheinen auf der Website der ARD und geben den Fällen ein Gesicht. Apropopos Gesicht: wir waren uns von Anfang an einig, dass Gesichter so wenig wie möglich gezeigt werden sollen. Stattdessen primär Gegenstände und Umgebungen. Oder Menschen eher von hinten. Einfach aus dem Grund, damit der Fantasie des Hörers mehr Raum für eigene Vorstellung gelassen wird. Zumindest was das Aussehen der Protagonisten betrifft.

Die Farbpalette ist bewusst auf Weiß, Schwarz, Gelb und später noch Rot reduziert. In den früheren Jahren arbeitete ich mit den reinen Tönen und war vom Strich leicht expressionistisch. In den letzten Jahren war es mir wichtig, bedingt durch die Anmutung der Produktion vom Stil realistischer zu werden und durch Transparenzmischungen viel Licht und Schatten, bzw. Atmosphäre zu erzeugen.

War es in den ersten Jahren quadratisch, ist das Format der Illustrationen mittlerweile 16:9. Es muss aber bedingt durch das responsive Design der ARD Webseite auch im 32:9 für extreme Seitenverhältnisse und hochauflösende Handydisplays funktionieren. Die große Herausforderung ist hier, dass sich die wichtigsten Elemente des Bildes immer in einem recht schmalen Streifen, der horizontal durch die Bildmitte läuft und dem 32:9 Format entspricht, abspielen müssen.

ARD Radio Tatort

Seit dem Jahr 2008 zeichne ich monatlich für die beliebten Kriminal-Hörspiele die Titelillustration der jeweiligen Folge. Sie erscheinen auf der Website der ARD und geben den Fällen ein Gesicht. Apropopos Gesicht: wir waren uns von Anfang an einig, dass Gesichter so wenig wie möglich gezeigt werden sollen. Stattdessen primär Gegenstände und Umgebungen. Oder Menschen eher von hinten. Einfach aus dem Grund, damit der Fantasie des Hörers mehr Raum für eigene Vorstellung gelassen wird. Zumindest was das Aussehen der Protagonisten betrifft.

Die Farbpalette ist bewusst auf Weiß, Schwarz, Gelb und später noch Rot reduziert. In den früheren Jahren arbeitete ich mit den reinen Tönen und war vom Strich leicht expressionistisch. In den letzten Jahren war es mir wichtig, bedingt durch die Anmutung der Produktion vom Stil realistischer zu werden und durch Transparenzmischungen viel Licht und Schatten, bzw. Atmosphäre zu erzeugen.

War es in den ersten Jahren quadratisch, ist das Format der Illustrationen mittlerweile 16:9. Es muss aber bedingt durch das responsive Design der ARD Webseite auch im 32:9 für extreme Seitenverhältnisse und hochauflösende Handydisplays funktionieren. Die große Herausforderung ist hier, dass sich die wichtigsten Elemente des Bildes immer in einem recht schmalen Streifen, der horizontal durch die Bildmitte läuft und dem 32:9 Format entspricht, abspielen müssen.

Info:

Kunde: ARD

Zweck: Editorial, redaktionelle Nutzung

Technik: digital

 

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KONTAKT / IMPRESSUM

Jürgen Frey, freiberuflicher Dipl. Designer (FH)

Droysenstraße 6

10629 Berlin, Deutschland

Festnetz: +49 30 / 61 62 55 76

Mobil: +49 160 / 585 43 97

Mail: mail(ät)juergenfrey.de

 

 

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