Skizzenbuch (2009/2010)

Intellektuelle, Schriftsteller und Künstler – sie alle hatten eins: ein Skizzenbuch. Also dachte ich mir, ich brauche ich auch eins! Mittlerweile habe ich sogar mehrere davon. Von Moleskine, da man sich ja sonst nichts gönnt. Ich könnte jetzt viel darüber schreiben, wie gut und wichtig es ist, durch Zeichnen die Hand/Augen-Koordination zu trainieren. Könnte mich in tiefsinnigen Gedanken über den künstlerischen Prozess des kreativen Schaffens verlieren, sowie Abhandlungen über die Gefühle des Künstlers verfassen, die man aus dem Duktus der Skizzen und Linien erahnen kann. Über seine Gedanken sinnieren, die er beim Betrachten und Verarbeiten der Welt hat. Über seine Motivation die Gesellschaft zu sezieren und so. Aber das liest man ja ständig und überall. Deshalb dachte ich, ich sag dazu einfach mal was Neues: es macht mir einfach sauviel Spaß!

Ich denke mir nichts groß beim Zeichnen und genieße das sogar. Meist bin ich einfach nur froh wenn die Leute nicht merken, dass ich sie zeichne und hoffentlich weiter in relativ ruhiger Position auf ihrem Smartphone herumwischeln oder noch zwei, drei Minuten weiter in der aktuellen Körperhaltung ihre Zeitung lesen. Isso.

So entstehen Portraits mir unbekannter Menschen, meist in Cafés oder der S-Bahn. Das ideale Jagdrevier für jemanden wie mich, der dort ungestört in einer dunklen Ecke sitzen und skizzieren kann. Sollten sie sich also mal beobachtet fühlen und aus dem Augewinkel nervöses Kritzeln hören – bitte bleiben Sie einfach ruhig sitzen. Es dauert dann meist nur noch fünf Minuten.

Skizzenbuch (2009/2010)

Intellektuelle, Schriftsteller und Künstler – sie alle hatten eins: ein Skizzenbuch. Also dachte ich mir, ich brauche ich auch eins! Mittlerweile habe ich sogar mehrere davon. Von Moleskine, da man sich ja sonst nichts gönnt. Ich könnte jetzt viel darüber schreiben, wie gut und wichtig es ist, durch Zeichnen die Hand/Augen-Koordination zu trainieren. Könnte mich in tiefsinnigen Gedanken über den künstlerischen Prozess des kreativen Schaffens verlieren, sowie Abhandlungen über die Gefühle des Künstlers verfassen, die man aus dem Duktus der Skizzen und Linien erahnen kann. Über seine Gedanken sinnieren, die er beim Betrachten und Verarbeiten der Welt hat. Über seine Motivation die Gesellschaft zu sezieren und so. Aber das liest man ja ständig und überall. Deshalb dachte ich, ich sag dazu einfach mal was Neues: es macht mir einfach sauviel Spaß!

Ich denke mir nichts groß beim Zeichnen und genieße das sogar. Meist bin ich einfach nur froh wenn die Leute nicht merken, dass ich sie zeichne und hoffentlich weiter in relativ ruhiger Position auf ihrem Smartphone herumwischeln oder noch zwei, drei Minuten weiter in der aktuellen Körperhaltung ihre Zeitung lesen. Isso.

So entstehen Portraits mir unbekannter Menschen, meist in Cafés oder der S-Bahn. Das ideale Jagdrevier für jemanden wie mich, der dort ungestört in einer dunklen Ecke sitzen und skizzieren kann. Sollten sie sich also mal beobachtet fühlen und aus dem Augenwinkel nervöses Kritzeln hören – bitte bleiben Sie einfach ruhig sitzen. Es dauert dann meist nur noch fünf Minuten.

Info:

Kunde: freie Arbeiten

Stil: lineares Zeichnen, klassisch

Tätigkeit: Illustration

Zweck: Üben! Üben! Üben!

 

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KONTAKT / IMPRESSUM

Jürgen Frey, freiberuflicher Dipl. Designer (FH)

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10629 Berlin, Deutschland

Festnetz: +49 30 / 61 62 55 76

Mobil: +49 160 / 585 43 97

Mail: mail(ät)juergenfrey.de

 

 

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